It's like there has never been a problem
Karussell symbolisiert für mich das innere Kind, Rausgehen in die Natur, Spass haben u. mein Leben.

"Behind every beautiful thing there is some kind of pain." (Bob Dylan)

"Wer immer das tut ,was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist." (Henry Ford)
Und nun schon wieder ein neues Layout. Nein, nicht wirklich. Ich habe lediglich andere Bilder, Naviänderungen durchgeführt und einen anderen Farbhintergrund eingefügt. Alles Liebe, Hanna (Stand 09. März 2011) Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich mich von dem Thema "PRO ANA" ausdrücklich distanzieren will! Ich bin NICHT "PRO ANA"!!! Hast du noch fragen?
So


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Krokus symbolisiert: Aufbruch, (Neu-)Anfang, Verwandlung, Entfaltung.




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Margeriten versinnbildlicht: Natürlichkeit, das unverfälschte Gute, das Glück




Ana Carolina Reston - The Story Ana Carolina Reston photoshopped Luisel Ramos - The Story Eleane alias Eliana Ramos -The Story Der letzte Weg von Eliana Ramos Die Ramos-Schwestern auf einem Blick Die grausame Wahrheit der ES



Essen? Nein, danke! Hungrige Zeiten Und jeden Tag ein Stück weniger von mir Jeansgröße 0 Herzenssucht Alice im Hungerland
Schneeglöckchen stehen für Hoffnung




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My own fairytale:

 ***--***

Das verzweifelte hässliche Mädchen im Krieg gegen ihren Körper ***

Es war einmal ein junges Mädchen, es wuchs mit zwei Schwestern auf.

Die ältere Schwester war schön und schlank und sehr begehrt.

Die jüngere war zwar etwas bummelig aber heiter vom Gemüt, sodass sie gern in der Gesellschaft gesehen war.

Das Mädchen aber war anders. Sie war immer schon die launischste und dickste von allen. Schon im zarten Alter von sechs Jahren, verlief ihr Leben anders als das der beiden Schwestern. Sie war sehr temperamentvoll und flink.

Sie im Auge zu behalten, galt schon als große Aufgabe für die arme kranke Mutter. Die es selbst durch ihre Krankheit nie leicht hatte im Leben, aber dann noch so ein aufbrausendes Geschöpf im Zaum zu halten war schon ein Kraftakt für sich.Liebe Tauben, die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!

Das Mädchen war vielleicht in ihrem Wirken und Tun sehr flink und deshalb auch etwas ungeschickt, aber im Inneren ihres Herzens, hatte sie eine gute, milde und gerechte Seele. Niemals wollte sie andere verletzen oder gar schaden. Auch war sie durch und durch eine verbissene Kämpferin. Eine Kriegerin der Gerechtigkeit. Was ihr aber auch viel Zorn und Verzweiflung mitbrachte. Denn dieses Mädchen konnte auch als sie später zu Photobucket einer Frau heranwuchs, nicht die Ungerechtigkeit des Lebens akzeptieren. Zu sehr glaubte sie, dass sie etwas ändern könne. Wie sehr man ihr Zusprach, dass man nicht alles im Leben ändern könne und sie manche Dinge so akzeptieren solle wie sie sind. Sie schaffte es nicht. Sie wusste, wenn jeder so denken würde wie diejenigen, die auf sie einredeten, würde es immer Ungerechtigkeit im Leben geben. Wenn es nicht immer ein paar Menschen auf dieser Welt gab, die bis an ihr Lebensende kämpften, hätte sich so manches nie zum Guten gewendet. Mit diesem Wissen kämpfte sie weiter, bis sie irgendwann daran zerbrach.

Photobucket

Eines Tages war sie zu schwach zum Kämpfen. Sie raffte sich zwar brav täglich auf, um ihre Arbeit zu verrichten, denn auch Gewissenhaftigkeit und Perfektionismus zählte zu ihren Charakterzügen. Aber allmählich verließ ihr der Mut und der Glaube an das Schöne im Leben. Ihre Tage wurden durch ihr Gemüt immer dunkler und dunkler und sie lächelte kaum mehr. Das Einzige, dass sie noch empfand war Hass. Hass und Zorn, ja richtig geballte Wut bis hin zu Aggression. Sie aß kaum noch und wurde immer dünner und dünner. Bald war sie nicht mehr die Dickste der drei Schwestern und plötzlich begannen auch andere Männer sich für sie zu interessieren. Das freute sie einerseits.  Aber andererseits war es ihr egal. Ihre Seele war nur mehr schwarz. In ihr loderte bald kein Lebenswillen mehr. Sie musste sich zum Schluß schon selbst zum Essen zwingen und irgendwie war es ihr egal geworden, ob sie verhungern würde. Zu sehr hatte sie für ein schönes Leben gekämpft. Und dass immer allein. Es war nicht so, dass sie keine Hilfe angeboten bekam, aber sie glaubte, dass sie es allein schaffen könne und müsse. Doch das war ein Irrglaube ihrerseits. Lange dauerte es, bis sie erkannte, dass sie dabei falsch lag. In der Zwischenzeit wog sie fast nur mehr die Hälfte und auch in der Arbeit wurde ihre Laune immer unerträglicher.

Cinderella

Sie wusste, dass das falsch war. Sie wusste, wie sie auf einmal ungerecht andere anschrie und sie merkte auch, dass keiner mit ihr umgehen konnte. Doch wie sehr sie sich bemühte, es beim nächsten Mal in der Arbeit besser zu machen umso schlechter ging es ihr. Jeden Tag kam sie von der Arbeit heim und saß in ihrer dunklen Wohnung. Oft drehte sie nur ein kleines Licht auf oder zündete Kerzen an, die nicht zuviel Licht gaben. Sie wollte kein Licht. Nur so viel, dass sie alles sehen konnte. Mehr benötigte sie nicht. So saß sie jeden Tag einsam in ihrer kleinen Wohnung und starrte stundenlang das Licht der Kerzen an. Aus lauter Verzweiflung und Enttäuschung, ja sie war wie Ohnmächtig über ihre eigene Unfähigkeit, es bessser in der Arbeit zu machen. Cinderella beim Feuer, erschöpft und frustriert

Jeden Tag sagte sie sich, „Heute werde ich es schaffen! Heute werde ich nicht mehr schreien! Heute werde ich gut gelaunt sein und nicht mehr ungerecht den anderen gegenüber und heute wirst du nicht fressen, wie jemand der seit Wochen nichts zu essen bekam!“ Sie sagte dies wie ein Mantra und auch mit dem Essen wurde es immer schlimmer. Hatte sie doch die letzten eineinhalb Jahre sich fast halbiert, schien es so, als wolle sich der Körper wieder alles zurück holen, worauf er die letzten Monate hart verzichten musste. Aber die junge Frau sträubte sich dagegen. Denn noch nie war sie so schlank in ihren Leben gewesen. „Ich werde doch nicht wieder alles rauf fressen, was ich so lange abgenommen habe! Bin ich verrückt?!“ sagte sie sich und indirekt zu ihrem Körper, der immer mehr wollte. Irgendwann dachte sie, sie könne durch Sport dagegen lenken und hoffte, dass sich dadurch auch die Laune in der Arbeit ändern würde, wenn sieRunning at midnight etwas zum Ausgleich tat. Aber der einzige Effekt war, dass sie noch mehr Heißhunger bekam. Sie lief so schnell und lange sie konnte. Sie lief am Morgen, sie lief am Abend, ja sogar um Mitternacht, wenn es nicht anders ging. Sie lief und lief, als könne sie ihren Problemen davon laufen. Aber diese Probleme holten sie immer wieder ein. Mit jedem Augenaufschlag am Morgen waren die Probleme da und immer größer als am Vortag. Wie sehr hatte sie sich schon die letzten Monate immer wieder gewünscht von ihr selbst Urlaub machen zu können oder für ein paar Monate in Ohnmacht zu fallen. Und wenn sie danach aufwachen würde, wären alle Probleme verschwunden. Aber sie wusste genau, dass das nur ein Wunschdenken war und sie nie einfach so in Ohnmacht fallen würde, so sehr sie sich das auch wünschte. Es wurde immer schwieriger für sie. Die eine innere Stimme, die des alten dicken Mädchens, sagte ihr. „Iss, mein Mädchen, bist schon so dünn. Und eine Belohnung nach den harten Zeiten hast du dir verdient!“ Doch kaum hatte sie gegessen erhob die andere Stimme, die der neuen, schlanken Frau, ihr Wort: „Was hast du getan? Du ruinerst alles wofür ich die letzten Monate so sehr gekämpft habe! Das lass ich nicht zu! Geh sofort zum Klo und entledige dich der Photobucket Lebensmittel die du zu dir genommen hast! Du ruinierst das alles nur, weil du für eine kurzen Moment schwach geworden bist! Ist es das wirklich wert, alles für einen kurzen Moment des Genusses alles kaputt zu machen? Ab mit dir! Sofort!“ Die Laune wurde immer unerträglicher und die Situation in der Arbeit spitzte sich immer mehr zu. Auch das Essverhalten hatte sich verändert. Da sie immer mehr Heißhunger bekam, aber absolut nicht gewillt war, wieder die Dickste von den drei Schwestern zu werden, wo sie in der Zwischenzeit auch noch die einzige war, die keinen Mann

Photobucket als ihren nennen durfte, war der Gedanke schier unerträglich wieder dick zu werden. So aß und brach sie immer öfter und öfter. Sie fand tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes ihre Situation, ja ihr ganzes Leben, einfach nur mehr zum Kotzen. Das spiegelte ihr ihr Köper wider. Sie sah, das dies ein Hilferuf von ihrem Körper war und so wollte sich nun nicht mehr weiterleben. So erkannte sie bald, dass das kein ein Leben war, wie sie es jetzt führte beziehungsweise wie sie es sich vorgestellt hatte. *stars*

So meldete sich eine dritte Stimme in ihr. Es war die Stimme der Vernunft und Selbstliebe, die zu ihr sprach: „Nein, Körper, was machst du? Nein, ich will nicht krank sein. Nein, ich will nicht Bulimie haben. Das muss ich sofort ändern. Damit kann ich nicht leben!“ Als sie erkannte, dass ihr Verstand und ihre Vernunft nicht mehr gegen die Macht des körperlichen Verlangens ankam und erkannte, dass ihr Körper lediglich das Schlachtfeld zwischen dem gesunden Teil in ihr gegen die bösen zwei Stimmen immer mehr die Oberhand verlor, suchte sie schon ein paar Wochen später um Hilfe beim Arzt. Der konnte ihr auch nur bedingt helfen. Sie ging von einem Arzt zum anderen, rief eine Organisation für „Essstörungen“ nach dem anderen an, aber entweder waren sie schon ausgebucht, hatten das Budget fürs Jahr schon aufgebraucht oder es warteten schon so viele, dass sie bis zu einem Jahr für Hilfe warten müsse. Sie konnte dann endlich in einem Spital eine Platz bekommen, wo man sie eingehend untersuchte, doch sie befanden sie nicht für passend für ihre Therapieangebote und so ging sie wieder fort.

Kurze Zeit später ging es ihr noch schlechter als je zuvor. Sie ging überhaupt nicht mehr ausser Haus, ausser sie wollte sich etwas zum Essen beschaffen um es wieder zu erbrechen oder wenn sie zum Arzt musste wegen den Medikamenten. Sie wußte, dass sie bald in ein anderes Spital kommen würde und konnte es kaum mehr erwarten endlich Hilfe zu erhalten. Dort ging es ihr nur langsam besser und mußte statt drei Monaten Therapie sogar vier Monate bleiben. Als sie wieder entlassen wurde, ging es ihr zwar psychisch besser, sodass sie glaubte, wieder arbeiten zu können. Doch daraus wurde nichts. Im Gegenteil. Sie wurde zum Amtsarzt geschickt und der prophezeite, dass sie nie wieder gesund werden würde, geschweide denn, dass eine Besserung möglich wäre. Dadurch verlor sie dann ihren Job. Sie versankt immer mehr in Depression. Es ging ihr zwar nicht mehr so schlecht, wie damals in der ersten Therapie, aber dort hatte sie keinerlei Unterstützung gegen die Bulimie erhalten. Das war dort nie ein Therapieziel oder ein wesentliches Thema. Dort ging es nur eine bessere psychische Verfassung aufzubauen. Da sie aber nun den Job verloren hatte, ging es nicht nur mit der Psyche bergab, sondern auch mit ihrem Essverhalten. So erbrach sie bei Spitzenzeiten bis zu acht Mal pro Tag. Das einzige, was sie tat war Essen besorgen, schlafen, erbrechen und wieder essen. Fast auf den Tag genau ein Jahr später konnte sie in ein anderes Spital speziell für Essstörungen eine dreimonatige Therapie durchführen. Sie schaffte es zwar nach der Entlassung nur drei volle Tage ohne erbrechen, aber zumindest kann es nur mehr drei, allerhöchstens vier Mal pro Tag dazu. Kurze Zeit darauf begann sie wieder zu arbeiten. Anfangs ging es ihr gut. Ja war sogar sehr froh, dass sie wieder unter Menschen kam. Was jedoch ihre private Situation keineswegs änderte. Durch die Arbeit war sie oft sehr erschöpft. Alle Freundinnen bis auf eine meldeten sich seit der Therapie nicht mehr, auch heute, 12 Monate später. Eine zeitlang hatte sie nur mehr mit ihrer einzigen Freundin privat Kontakt. Sie geht auch heute nur ausser Haus, wenn sie entweder arbeiten muss oder zur ambulanten Therapie bzw. zum Arzt. Sonst ist sie sehr einsam uDance, Cinderella dance!nd lebt sehr zurückgezogen. Sie zwar manchmal Sehnsucht nach Spass und Tanzen, aber schafft es jedoch nicht. Langsam meldeten sie später ihre zwei Schwestern wieder, die einstweilen Cinderella durch die Hölle ging, geheiratet hatten und Mütter geworden sind.

Die Baby waren wahrscheinlich auch der Grund, dass der Kontakt zu ihnen wieder besser wurde. Was Cinderella keinesweg störte, im Gegenteil. Doch jetzt, neun Monate nach dem Jobbeginn, geht es ihr wieder psychisch schlechter... als würde alles wieder von vorne beginnen...

Sie ist wieder aggressiver als vor ein paar Wochen. Jedoch noch nicht so extrem wie damals. Sie hofft, dass der Urlaub im März bald beginnt und dadurch wieder eine Besserung erzielen.

Death or alive?

Und wenn sie bis dahin nicht gestorben ist, so sucht sie ihr Glück noch weiter …

Lookin' for her prince charming

... in der Hoffung irgendwann einem Mann gegenüberzustehen und zu sagen:

She's asking prince charming

 

 

 

 

 

 

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