It's like there has never been a problem
Karussell symbolisiert für mich das innere Kind, Rausgehen in die Natur, Spass haben u. mein Leben.

"Behind every beautiful thing there is some kind of pain." (Bob Dylan)

"Wer immer das tut ,was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist." (Henry Ford)
Und nun schon wieder ein neues Layout. Nein, nicht wirklich. Ich habe lediglich andere Bilder, Naviänderungen durchgeführt und einen anderen Farbhintergrund eingefügt. Alles Liebe, Hanna (Stand 09. März 2011) Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich mich von dem Thema "PRO ANA" ausdrücklich distanzieren will! Ich bin NICHT "PRO ANA"!!! Hast du noch fragen?
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Definition Essstörung Definition Anorexia nervosa Definition Bulimia nervosa Definition Chew and Spit Definition Hungertod
Margeriten versinnbildlicht: Natürlichkeit, das unverfälschte Gute, das Glück




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Essen? Nein, danke! Hungrige Zeiten Und jeden Tag ein Stück weniger von mir Jeansgröße 0 Herzenssucht Alice im Hungerland
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Alice im Hungerland

Leben mit Bulimie und Magersucht. Eine Autobiographie

Erschienen: Februar 2001

 

Alice im Hungerland, BestsellerISBN-10: 3-548-36248-6
EAN: 9783548362489
Einband: kartoniert/broschiert
Erschienen bei: Ullstein Taschenbuchverlag
Seitenzahl: 344
Gewicht: 344 g
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
Übersetzt von: Nicole Hölsken
Auflage: 8.Auflage
Stilrichtung: Autobiografie

9,20 EUR*

Bewertung (9 Leser)

Marya Hornbacher ist durch die Hölle gegangen: Mit neun Jahren wird sie bulimisch, später magersüchtig - bis sie mit 19 Jahren nur noch 26 Kilo wiegt. Die Ärzte geben ihr noch eine Woche, aber Marya überlebt dank ihrer Willenskraft. Ihre Geschichte ist eine tieftraurige, doch lebensbejahende Auseinandersetzung mit dem Selbstmord auf Raten. Sie sucht nach dem Warum, ohne auf gängige Erklärungsmuster zu vertrauen, und schildert rückhaltlos offen eine schreckliche Odyssee, die doch noch gut endet. Marya Hornbacher

Marya Hornbacher lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Journalistin in Minnesota.
Erschienen bei:
Ullstein Taschenbuchverlag
Stilrichtung: Autobiografie


Die Kundenrezissionen findest du unterhalb des Wikipediaausschnittes und ihrer Adresse von der originalen Webseite von Marya Hornbacher


Aus Wikipedia:

Hornbacher wurde in Kalifornien geboren und ist in Minnesota aufgewachsen. Sie ist die Tochter des ehemaligen Theaterdirektors Jay Hornbacher und dessen als Lehrerin arbeitende Frau Judy. Aufgrund von Hänseleien ihrer Mitschüler fühlte sie sich schon im Alter von fünf Jahren zu dick. Sie begann mit neun Jahren, sich zu übergeben, was die Anfänge der Bulimie bedeuten. Mit 13 Jahren entwickelte sie Alkohol- und Drogenprobleme. Nachdem sie einen Platz am angesehenen Kunst-Internat Interlochen bekam, verschlimmerte sich ihre Essstörung, und sie wurde im Alter von 15 Jahren anorektisch. Nach einem Jahr wurde sie von der Schule genommen und auf eine stationäre Essgestörten-Station gebracht. Sie konnte etwas an Gewicht zulegen, aber ihr Wunsch an der Essstörung festzuhalten war stärker als der, wieder gesund zu werden. Ende des Sommers verließ sie die Klinik und zog zur Ex-Frau ihres Vaters und ihren Stiefbrüdern nach Süd-Kalifornien.
An ihrer neuen Schule traf sie Julian − ihren späteren Ehemann. Ihre Krankheit verschlimmerte sich und so wurde sie nach Weihnachten wieder in die Klinik eingeliefert, im Februar entlassen, aber schon nach zwei Wochen erneut eingeliefert. Schließlich wurde sie ins Lowe House gebracht, einem Krankenhaus für Erwachsene mit ernsthaften, lang andauernden mentalen Problemen, in dem sie bis Sommer 1992 blieb, als sie mit einem gesunden Gewicht entlassen wurde. Sie machte mit ihrer Ausbildung weiter und hatte das Ziel, Journalistin zu werden. Sie begann für eine lokale Zeitung zu schreiben, wo sie den Fotografen Mark Trockman traf und begann, sich mit ihm zu treffen. Ihr Gewicht begann sich wieder zu verringern, jedoch langsam und kontinuierlich. Schließlich nahm sie das Angebot an, an die American University in Washington D.C. zu gehen. Als sie im Herbst 1992 dorthin abreist, endet ihre Beziehung.
In Washington verschlechterte sich ihre Anorexie
, und somit stieg das Risiko eines Kollabierens weiter an. Während sie für eine Zeitung arbeitete und ihre Kurse besuchte, wurde sie immer beschäftigter und überarbeitet. Damit wurde ihr Gewicht lebensbedrohlich. Sie ernährte sich drei Monate lang nur von einem einzigen Bagel und einem kleinen fettfreien Joghurt am Tag. In Alice im Hungerland beschreibt sie diese Zeit lebhaft und spricht detailliert über die Nachwirkungen ihres Körpers auf die extreme Gewichtsreduzierung. So musste sie ihre Schuhe mit Papiertüchern ausstopfen, da ihre Fußknochen sich anfühlten, als ob diese durch ihre Haut stoßen würden. Sie verlor zudem auch den Großteil ihrer Haare. Im Winter 1992/1993 betrug ihr Gewicht nur 55 Pfund, und nachdem sie zu ihren Eltern nach Hause geflogen war, wurde sie in die Notaufnahme eingeliefert, wo sie ihr noch eine Woche zu leben gaben.
Glücklicherweise überlebte sie ihren Leidensweg und ist heute von ihrer Essstörung „geheilt“. Sie hat jedoch immer noch einige körperlichen Beschwerden als ein Resultat davongetragen, inklusive Osteoporose, Herzrhythmusstörungen und möglicher Unfruchtbarkeit. Trotzdem hat sie berichtet, seit ihrer Heilung acht Zentimeter gewachsen zu sein. Nach ihrem letzten Krankenhausaufenthalt begann Marya, ihre unterbewussten emotionalen Probleme anzugehen und unternahm 1994 einen Suizidversuch
. Sie begann zudem, sich selbst zu verletzen.
Schließlich heiratete sie ihren besten Freund aus Kalifornien, Julian, ließ sich aber nach dem Erfolg von Alice im Hungerland wieder scheiden. Marya sagte, dass dies wegen ihrer Selbsteingenommenheit geschehen war, besonders wegen ihren Problemen mit Drogen und Alkohol. Sie hat keinen Kontakt mehr zu Julian. Danach war sie mit einem geheilten Alkoholiker, den sie durch die Anonymen Alkoholiker kennen gelernt hatte, verheiratet. Doch 2005 verkündeten sie ihre Trennung.



Kundenrezissionen:

"Packend.... regt zum Nachdenken an...",
(12.08.2008)
Habe noch nie ein Buch so verschlungen wie dieses....(bin keine Lese Ratte), Es ist total zu empfehlen..... & es regt zum nachdenken ein.... Wer sich schon mal Gedanken zum Thema Magersucht gemacht hat, sollte dieses Buch auf jedenfall lesen.... Vielleicht, kann mach es dann ein bisschen besser verstehen....

"erklärendes Buch",
(25.07.2007)
Dies war mein erstes Buch zu diesem Thema und es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Thema betrifft mich selbst und auch wenn ich mich nicht immer mit Marya identifizieren konnte, konnte ich ihre Taten gut verstehen und ihre Gefühle nachvollziehen. Daneben werden auch die Gefahren einer Es deutlich genannt. Während ich das Buch gelesen habe, habe ich ihre Geschichte immer wieder mit meiner eigenen verglichen und dies hat mich stark zum Nachdenken angeregt. Alles in allem ist das Buch weiter zu empfehlen, besonders an Leute, die sich für das Thema interessieren.

"Sehr gut... aber vorsicht",
(07.04.2007)
Das Buch beschreibt alles sehr eingehend und beleuchtet vor allem auch die familiären Hintergründe sehr ausgiebig. Wer für Krankheiten dieser Art kein Verständnis aufbringen kann oder will, wird diese Schilderungen krank und langatmig finden. Wer aber ein solches Verhalten von sich selbst kennt, kann sich selbst manchmal sogar in Halbsätzen wiederfinden. Gerade darum ist wohl auch Vorsicht geboten. Selbst wenn in keinster Weise Essstörungen verherrlicht werden, begibt man sich so tief in die Materie hinein, dass die Gedanken ständig darum kreisen, selbst wenn man das Buch zur Seite gelegt hat.

"Erschreckend und mitfühlend",
(31.05.2006)
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Ich leide selbst an Bulimie, jedoch seit diesem Buch bin ich aufmerksamer geworden. Die Geschichte von Marya hat mir ein Stück die Augen geöffnet und ich bin dankbar dafür, wie detailliert sie ihre eigenen Erfahrungen geschildert hat. Dieses Buch sollte eine Pflichtlektüre in der Schule werden. Ich war selbst auf einem Mädchengymnasium und habe gesehen, wie viele Jugeendliche mittlerweile an dieser Krankheit (Magersucht und Bulimie) leiden. Ich hoffe, dass auch andere Betroffene, die dieses Buch lesen, sich mit der Protagonistin identifizieren können und somit erkennen, wie gefährlich Essstörungen sein können.

"Fesselnd",
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Es wird nichts an dieser Krankeheit verschönert und ich (selbst magersüchtig) habe mich auch an vielen Stellen wiedererkannt. Es ist erschreckend gewesen, wie weit es kommen kann. Und es hat mich auch wirklich nachdenklich gemacht. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

"Fesselnd und abstoßend zugleich!",
Dieses Buch finde ich wirklich sehr empfehlenswert. Es ist umfassend geschreiben, jedoch ohne, wie die meisten Bücher zu diesem Thema, die Magersucht bzw. Bulimie zu verschönern. Es werden sowohl Spätfolgen als auch die Beziehungen zu der Familie während der Krankheit genannt, was bei den meisten Büchern verschwiegen wird. Das Buch ist sowohl für Betroffene, als auch Gefährdete und Angehörige geeignet. Die Autorin schildert in eienr faszinierenden Art ihre Erfahrungen. Man will das Buch nicht wieder weglegen. Es kommt auch keineswegs zu einem richtigen Happy End. Da ich selbst eine Betroffene bin, finde ich, dass man die Magersucht auf jeden Fall so dartsellen sollte, wie sie ist: abstoßend und krank. Ein sehr gutes Buch, eines der besten zu diesem Thema!!!

Meine eigene Meinung:

Das Buch ist echt ein Wahnsinn!

Damals, als ich es zu lesen begann, war ich erst ein paar Wochen davor an Bulimie erkrankt. Wollte es selbst noch nicht wahrhaben, dass ich Bulimie habe. Aber als ich dann in diesem Buch die vielen Paralellen zwischen unserem Essverhalten erkannte, hatte ich eine kleine Panikattacke und wußte, dass es sich bei nicht nur um eine "Phase", wie ich es bis dahin betitelte, war.

"Hart, erschreckend, ehrlich. Aber auch sehr triggernd!"

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