It's like there has never been a problem
Karussell symbolisiert für mich das innere Kind, Rausgehen in die Natur, Spass haben u. mein Leben.

"Behind every beautiful thing there is some kind of pain." (Bob Dylan)

"Wer immer das tut ,was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist." (Henry Ford)
Und nun schon wieder ein neues Layout. Nein, nicht wirklich. Ich habe lediglich andere Bilder, Naviänderungen durchgeführt und einen anderen Farbhintergrund eingefügt. Alles Liebe, Hanna (Stand 09. März 2011) Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich mich von dem Thema "PRO ANA" ausdrücklich distanzieren will! Ich bin NICHT "PRO ANA"!!! Hast du noch fragen?
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Margeriten versinnbildlicht: Natürlichkeit, das unverfälschte Gute, das Glück




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Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit

 

 

Der katholische Feiertag beendet die fleischliche Lust des Faschings und führt in die Fastenzeit vor Ostern.

Der Aschermittwoch ist ein Feiertag des Christentums der Westkirche und markiert das Ende der Fastnacht und den Beginn des 40-tägigen Fastens vor Ostern, dem größten Feiertag der Auferstehung Christi. Zählt man die Tage bis zum Karsamstag, sind es 46 Tage, die abzüglich der sechs fastenfreien Sonntage die 40 Tage ausmachen, die Jesus laut Überlieferung mit Beten und Fasten in der Wüste verbrachte. Ausgenommen deshalb, weil Christen jeden Sonntag die Auferstehung Christi feiern. Berechnet wird der Aschermittwoch über die Osterformel des beweglichen Sonntags, was einen frühest möglichen Termin am 4. Februar, einen spätest möglichen von 10. März ergibt. 2009 fällt der Aschermittwoch auf den 25. Februar.

 

Der Brauch der Asche

Gefeiert wird der Aschermittwoch mit einer Messe, in der mit dem Satz „Gedenke, o Mensch, du bist Staub, und zum Staube kehrst du zurück“ ein Aschenkreuz auf Stirn oder Scheitel der Gläubigen gestreut wird. Dafür werden traditionell Palmzweige des Vorjahres verbrannt und deren Asche gesegnet.
Bis zum 10. Jahrhundert wurden am Aschermittwoch die Sünder beispielhaft mit Asche aus der Kirche vertrieben. Anschließend – nachdem sich zuerst einige solidarisch mit den Büßern gezeigt hatten – setzte sich mit der Zeit die allgemeine Aschenbestreuung durch. Die Vorschrift, die Asche der Palmzweige des Vorjahres zu verwenden, stammt aus dem 12. Jahrhundert.

 

Fasten

Fasten wird in der katholischen Kirche als Bußritual verstanden, das von streng gläubigen Christen auch heute noch jeden Freitag durch den Verzicht auf Fleisch eingehalten wird. Der Aschermittwoch ist wie der Karfreitag einer der letzten verbindlichen Fastentage der katholischen Kirche, die für diese Tage genaue Regeln vorschreibt: Man darf sich nur ein Mal satt essen und auf die wertvolle Speise Fleisch muss ganz verzichtet werden. Als Alternative werden deshalb häufig Fischgerichte zubereitet, was den Hering zu einer beliebte Fastenspeise werden ließ.

Clara Müller-Jahnke (1816-1905)

 

Aschermittwoch

Nun fällt der tollen Narrenwelt
das bunte Kleid in Lumpen, -
und klirrend auf den Estrich schellt
der Freude voller Humpen.
Lautkrachend springt ins Schloss das Tor,
kein Lichtschein mehr am Fenster -
ein grauer Morgen kriecht empor,
der Morgen der Gespenster.

Da ist im tiefen Straßenstaub
ein stolzes Weib gestanden -
von ihrem Odem rauscht das Laub,
des Meeres Wogen branden.
Sie reckt sich in die Frühlingspracht
mit herrischer Gebärde:
mein ist, was blüht und weint und lacht -
mein ist die ganze Erde!

Was bimmelt ihr vom Kirchenturm
und predigt Reu und Buße?
Ihr seid das Sandkorn vor dem Sturm,
der Staub mir unterm Fuße.
Was schiert mich eurer Sünde Scham
und eurer Hölle Flammen?
Ich blas den ganzen Maskenkram
mit einem Hauch zusammen.

Mir gilt die Dirne unterm Tor,
das Hündlein in der Gossen
mehr als der schönste Damenflor
in euren Staatskarossen.
Und Blumen und Konfettischlacht?
Wie jäh verstummt die Harfe,
versprüht der Witz, verblaßt die Pracht,
löst meine Hand die Larve.

Mir gilt des Bettlers hohle Hand
und gramzerfressne Miene
mehr als der Fürstenhöfe Tand
und blutige Hermeline. -
Und tobt im Ost der Schwertertanz,
und saust das Blei, das rasche -
auf aller Kronen Faschingsglanz
streu ich die Handvoll Asche!

Ob Kirchen- oder Festungssturm,
sie wanken beid auf Erden
und werden einst vom Wirbelsturm
zu Staub zerblasen werden.
Und reißt der letzten Narretei
der bunte Rock in Fetzen,
dann soll die Menschheit, nackt und frei,
sich an die Tafel setzen.

Clara Müller-Jahnke (1816-1905)

Der Fastenkalender

Im Prinzip funktioniert der Fastenkalender wie ein Adventkalender, nur sollte auf Süßes verzichtet werden. Stattdessen kann man Gedichte, Tagesziele (zB. eine Freundin besuchen u. ihr Freude bereiten, zuhören od. einem Bettler Geld zu spenden o. Lebensittel für ihn zu kaufen) usw. reingeben werden. Da ja die Fastenzeit für Verzicht und Hilfsbereitschaft steht, macht es auch keinen Sinn, die Päckchen  mit kleinen Belohnungen wie ein Ring, Kinotickets und dergleichen zu füllen. Verzicht geht über den Verzicht auf Lebensmittel hinaus. Dazu gehört auch der Verzicht auf Luxus.

 

 

Er geht quasi über die Fastenzeit, beginnt bereits an Weiberfastnacht und endet Ostermontag. Fastenfreie Tage (Sonntage und die ersten bzw. letzten Tage) haben ein grünes Päckchen bekommen; die anderen Tage ein weißes Päckchen.

Source: Kerstins-Wunderwerke

 

ein weiterer Fastenkalender:

Köche wie Johann Lafer, Alfons Schuhbeck, Vincent Klink, Horst Lichter oder Ralf Zacherl geben mit ihren pointierten und würzigen Antworten auf Fragen des Lebens spritzige Impulse, das Leben bewusst zu gestalten. Die unkonventionellen Fotografien sind ein belebender Farbtupfer für jeden Tag der Fastenzeit. Der Kalender erscheint in Zusammenarbeit mit den Hilfswerken »Brot für die Welt« und »misereor« und unterstützt ein Ernährungsprojekt in den Ländern des Südens.
 

Source: Libri.de

 

oder ein Fastenkalender mit Geschichten zur Besinnung:

Willi Hoffsümmer hat für seinen neuen Fastenkalender 47 beeindruckende Geschichten ausgewählt.
Tag für Tag hält der Kalender Nachdenkliches und Inspirierendes bereit. Dabei steht jede
Woche unter einem eigenen Thema. // Tiefsinnige Geschichten und originelle Fotos lassen die
Fastenzeit zu einer besonders intensiven Zeit der persönlichen Besinnung werden. Das etwas
andere Angebot für alle, die die Fastenzeit bewusst erleben wollen.

Source: Libri.de

Der erfolgreiche »Geschichtenerzähler« Willi Hoffsümmer hat aus seiner reichhaltigen Sammlung 47 Geschichten ausgewählt, die durch die Fastenzeit in Richtung Ostern begleiten. Tag für Tag hält der Kalender Nachdenkliches und Inspirierendes bereit, um diese Zeit sinn-voll zu begehen. Dabei stellt Hoffsümmer jede Woche unter ein eigenes Thema: Mit neuen Augen sehen, Verletzungen, Stille, Umkehr, Hindernisse überwinden, Vertrauen, Rettung.

Seine Texte und die mit eindrucksvollen Fotos individuell gestalteten Seiten lassen die Fastenzeit zu einer besonders intensiven Zeit der persönlichen Besinnung werden.

• ein Begleiter für die persönliche Besinnung
• mit Bildern und Geschichten für jeden Tag

Source: Lifepr.de

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